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@@ -84,17 +84,168 @@ Modulspezifische Assets:
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- Mining-Checker: Seitenheader-Box, Submenü-Box, Bereichs-Box, Karten-Boxen, Karten-Boxen, Bereichs-Box
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- Modulverwaltung: Seitenheader-Box, Submenü-Box, danach Karten-Boxen
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8) Sicherheits-/Netzwerk-Constraints
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8) Globales Setup-System (VERBINDLICH)
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- Modul-Setup wird zentral über `partials/landingpages/modules/setup.php` gerendert.
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- Die Bereiche
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- `Allgemein`
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- `Datenbank`
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- `Zugriffsrechte`
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- `Cron Einstellungen`
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muessen fuer alle Module aus dieser gemeinsamen Setup-Logik kommen.
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- Nur `Custom Settings` darf modulspezifischen Inhalt enthalten.
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- Modul-spezifische Sonderlayouts fuer die Bereiche `Allgemein`, `Datenbank`, `Zugriffsrechte` oder `Cron Einstellungen` sind nicht erlaubt.
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- Wenn sich das Verhalten eines dieser Bereiche ändert, muss die Änderung zentral erfolgen, so dass sie automatisch fuer alle Module gilt.
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Was global im Setup bereits verfügbar ist:
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- gemeinsame Setup-Navigation mit festen Unterseiten
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- rechte Aktionsseite mit
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- `Nexus Übersicht`
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- `Zurück zum Modul`
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- gemeinsames Speichern pro Bereich
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- gemeinsames Rendering von
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- Textfeldern
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- Zahlenfeldern
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- Checkboxen
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- Selects
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- Multiselects
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- Textareas
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- globale `Debug aktivieren`-Option pro Modul im Bereich `Allgemein`
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- gemeinsame Datenbank-Logik mit
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- `Eigene Modul-DB nutzen`
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- Anzeige/Verbergen der Custom-DB-Felder
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- optional mehreren DB-Gruppen wie `db.*` und `metadata_db.*`
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- `Verbindung testen`
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- `Standardwerte laden`
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- gemeinsame Auth-/Zugriffslogik mit
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- `Login erforderlich`
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- erlaubten Benutzern
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- erlaubten Gruppen
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- bekannten Keycloak-Benutzern und -Gruppen
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- gemeinsame Cron-/Scheduler-Logik mit
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- Anzeige von Intervall-Tasks
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- Anzeige von Cron-Jobs
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- Bearbeiten von Cron-Einträgen im Modal
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- Cron-Test direkt aus dem Setup
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- Mehrfacheinträgen bei `mode = multi`
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- Modul-Zeitzonen-Override fuer Crons
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- Vererbung globaler Cron-Zeitzonen-Defaults
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- gemeinsame Darstellung von Setup-Aktionen und Statusblöcken
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- globale Zeitzonen-Datalist aus `nexus_timezones`
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Was ein Modul für das Setup nur noch liefern muss:
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- `module.json` mit `setup.fields`
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- optional `setup.sections.database`
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- optional `interval_tasks`
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- optional `scheduler_jobs`
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- optional `auth`
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- optional Bootstrap-Funktionen:
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- `setup_actions`
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- `run_setup_action`
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- `setup_status`
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- `runtime_settings`
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- `save_runtime_settings`
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Was nicht mehr jedes Modul selbst bauen darf:
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- eigene Setup-Seitenstruktur fuer `Allgemein`, `Datenbank`, `Zugriffsrechte`, `Cron Einstellungen`
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- eigene DB-Toggle-Logik fuer Standard/Custom
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- eigene Cron-Editor-Grundlogik
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- eigene Debug-UI-Grundlogik
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- eigene globale Zeitzonen-Defaults
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Setup-Navigation:
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- Setup-Routen laufen zentral ueber:
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- `/modules/setup/<modul>/general`
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- `/modules/setup/<modul>/database`
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- `/modules/setup/<modul>/access`
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- `/modules/setup/<modul>/cron`
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- `/modules/setup/<modul>/custom`
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- `Setup` gehoert in der Modulansicht in die rechte Aktionsseite der Submenü-Box.
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Steuerung per `module.json`:
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- Ein Modul kann ueber `setup.sections.database: true|false` steuern, ob der Menüpunkt `Datenbank` angezeigt wird.
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- Wenn `setup.sections.database` fehlt, kann die zentrale Setup-Logik den Punkt implizit aktivieren, sobald DB-Felder vorhanden sind.
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- Modulfelder fuer `Allgemein`, `Datenbank`, `Cron` und `Custom Settings` werden zentral nach Feldnamen aufgeteilt:
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- `debug_enabled` -> `Allgemein`
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- `use_separate_db` und `db.*` / `metadata_db.*` -> `Datenbank`
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- `schedule_timezone` -> `Cron Einstellungen`
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- alle übrigen Setup-Felder -> `Custom Settings`
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Weitere anerkannte Setup-Bausteine:
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- `interval_tasks`
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- fuer automatische Aufgaben beim Modulaufruf
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- `scheduler_jobs`
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- fuer zentrale Cron-Jobs ueber den Nexus-Scheduler
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- `auth`
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- fuer den initialen Modulschutz
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- `db_defaults`
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- fuer vorbefuellte Standard-DB-Werte im Datenbankbereich
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- `metadata_db_defaults`
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- fuer weitere globale DB-Gruppen im Datenbankbereich
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Speicherregel:
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- Beim Speichern eines Setup-Bereichs duerfen nur die in diesem Bereich sichtbaren Felder aktualisiert werden.
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- Felder aus anderen Bereichen duerfen nicht mit `null`, `0` oder leeren Strings ueberschrieben werden.
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Datenbankbereich:
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- `Eigene Modul-DB nutzen` ist der zentrale Standard-Schalter fuer Module mit optionaler eigener DB.
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- Wenn der Schalter deaktiviert ist, duerfen keine Custom-DB-Eingabefelder sichtbar sein.
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- Datenbankaktionen und Tabellenstatus gehoeren in den Menüpunkt `Datenbank`, nicht in `Custom Settings`.
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9) Globale Zeitzonen-Logik (VERBINDLICH)
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- Globale Nexus-Einstellungen liegen unter `/settings`.
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- Dort werden zentral gepflegt:
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- `Anzeige-Zeitzone`
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- `Standard-Zeitzone für Crons`
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- `Anzeige-Zeitzone`:
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- hat eine `Custom`-Checkbox
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- ohne Custom wird die System-Zeitzone verwendet
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- die aktive Zeitzone soll angezeigt werden
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- `Standard-Zeitzone für Crons`:
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- ist der globale Default fuer Modul-Crons
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- Module duerfen diese Zeitzone im Setup uebersteuern
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- einzelne Cron-Einträge duerfen sie ebenfalls uebersteuern
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Modul-Cron-Verhalten:
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- Im Modul-Setup gibt es keinen nackten Pflicht-Default mehr, der immer direkt eingegeben werden muss.
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- Stattdessen:
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- Anzeige des aktuell wirksamen Modul-Cron-Defaults
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- `Custom-Zeitzone verwenden` fuer Modul-Override
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- einzelne Cron-Einträge koennen ebenfalls `Custom-Zeitzone verwenden`
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- Ohne Override erbt ein Cron-Eintrag die Modul-Zeitzone, und die Modul-Zeitzone erbt den globalen Nexus-Cron-Default.
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Globale PHP-Helfer:
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- Neue Module sollen fuer zentrale Zeit-/Debug-Defaults nach Moeglichkeit die globalen Funktionen aus `src/App/functions.php` nutzen:
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- `nexus_settings()`
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- `nexus_save_settings(array $settings)`
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- `nexus_system_timezone_name()`
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- `nexus_display_timezone_name()`
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- `nexus_cron_timezone_name()`
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- `module_debug_enabled(string $module)`
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- `module_debug_push(string $module, array $entry)`
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- `module_debug_clear(string $module)`
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Regel fuer neue Module:
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- Keine Zeitzone wie `Europe/Berlin` hart im Modul als Standard erzwingen, wenn dafuer ein globaler Nexus-Default existiert.
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- Fuer Anzeige-/Formatierungslogik nach Moeglichkeit `nexus_display_timezone_name()` nutzen.
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- Fuer Cron-Fallbacks nach Moeglichkeit `nexus_cron_timezone_name()` nutzen.
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10) Globales Debug-System
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- Das Debug-Popup ist eine globale Infrastruktur aus dem zentralen Layout.
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- Aktivierung bleibt jedoch pro Modul ueber `debug_enabled` im Modul-Setup.
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- Das Debug-Symbol darf nur sichtbar sein, wenn fuer das aktuelle Modul Debug aktiv ist.
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- Module sollen keine eigene separate Debug-Oberflaeche bauen, wenn der globale Debug-Stream genutzt werden kann.
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11) Sicherheits-/Netzwerk-Constraints
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- Zugriff im Heimnetz (192.168.178.0/24) per Nginx begrenzt.
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- SSH-Hosts nur Heimnetz.
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9) Pi Control Besonderheiten (konkret)
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12) Pi Control Besonderheiten (konkret)
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- Worker/Jobs unter /tools/pi_control/
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- Check-Updates & Cron nutzen die gleichen SSH-Routinen.
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- Host-Karten, Befehle und Konsole sind UI im Modul.
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- Update/Upgrade-Checks liefern Debug-Ausgaben, die als Tooltip oder Debugzeile angezeigt werden.
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10) Zusammenfassung (kurz)
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13) Zusammenfassung (kurz)
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Nexus ist modular, mit strikter Trennung zwischen globalem Layout und modulspezifischem Code.
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Staging/Live haben eigene /app/<env>/config-Strukturen; /config/<env> im Repo wird beim Deployment kopiert.
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Modul-Assets gehören ausschließlich in den Modul-Ordner und werden dort geladen.
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