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70
Umsetzung Neue UI/01_ZIELBILD_DESKTOP_UI.md
Normal file
70
Umsetzung Neue UI/01_ZIELBILD_DESKTOP_UI.md
Normal file
@@ -0,0 +1,70 @@
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# Zielbild Desktop UI
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## Produktidee
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Die neue Oberfläche soll sich wie ein Desktop-System verhalten, nicht wie eine klassische Admin-Webseite.
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Die Oberfläche besteht aus:
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- Desktop-Fläche
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- frei platzierbaren App-Icons
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- Fenster-Manager
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- Statusleiste oder Dock
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- Startmenü oder Hauptmenü
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- Mini-Widget-Bereich
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- Skin-System
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## Bedienmodell
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- Root `/` ist immer die Desktop-Oberfläche
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- Apps werden als Fenster geöffnet
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- Widgets können auf dem Desktop oder in einer Leiste erscheinen
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- persönliche Startseite ist immer das persönliche Desktop-Dashboard
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- für nicht eingeloggte Nutzer kann ein öffentliches Desktop-Home angezeigt werden
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## Skins
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Es gibt zunächst drei Skins:
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- `Windows`
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- `Apple`
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- `Linux`
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Wichtig:
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- Das sind Skins, keine drei getrennten Implementierungen
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- Verhalten und Optik sollen sich an echten Desktop-Systemen orientieren
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- die technische Basis bleibt aber eine gemeinsame `Desktop Shell`
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## Kernbausteine
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- `Desktop Shell`
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- `Window Manager`
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- `Dock oder Taskbar`
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- `System Tray`
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- `Widget Zones`
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- `App Registry`
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- `Theme and Skin Engine`
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- `Desktop Settings`
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## Öffentliche und persönliche Nutzung
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- Admin kann ein globales öffentliches Desktop-Home-Dashboard anlegen
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- eingeloggte Nutzer sehen ihren persönlichen Desktop
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- Nutzer können mehrere persönliche Dashboards oder Workspaces haben
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## Inhalte
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Der Desktop soll langfristig enthalten können:
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- klassische Nexus-Module
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- Links
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- eingebettete Webseiten
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- Apps
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- globale Widgets
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- persönliche Linklisten
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- spätere Integrationsdaten per API
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## Technische Leitidee
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Nicht das alte Nexus-Layout erweitern, sondern eine neue Frontend- und UX-Schicht bauen, die bestehende Kernlogik später konsumiert.
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87
Umsetzung Neue UI/02_ORDNERSTRUKTUR_UND_GRUNDREGELN.md
Normal file
87
Umsetzung Neue UI/02_ORDNERSTRUKTUR_UND_GRUNDREGELN.md
Normal file
@@ -0,0 +1,87 @@
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# Ordnerstruktur und Grundregeln
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## Grundsatz
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Die Ordnerstruktur soll sich so nah wie sinnvoll an der bestehenden Nexus-Struktur orientieren.
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## Beibehaltene Strukturidee
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- `/public/` -> Web Root, globale Assets und Einstieg
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- `/api/` -> Backend- und API-Endpunkte
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- `/src/` -> Kernlogik, Services, Utilities
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- `/config/` -> Umgebungs-Configs
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- `/modules/<modul>/` -> klassische Module
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- `/partials/structure/` -> globale Layout-Bausteine
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- `/partials/landingpages/` -> Seiten oder Views
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- `/tools/` -> Worker, CLI, Hilfstools
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- `/debug/` -> Debug-Ausgaben
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## Neue zusätzliche Bereiche für die Desktop-UI
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Empfohlene Ergänzungen:
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- `/src/Desktop/`
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- Window Manager
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- Desktop Registry
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- Skin Resolver
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- Widget Layout Engine
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- `/public/assets/desktop/`
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- globale Desktop-CSS
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- JavaScript für Fenster, Dock, Tray, Desktop-Interaktion
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- `/partials/desktop/`
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- Desktop Shell
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- Window Templates
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- Dock
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- Tray
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- Menu
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Optional für die Übergangsphase:
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- `/Old-Nexus/`
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- komplette Altbasis zur Sichtprüfung und als Entwicklungserinnerung
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- nur temporär
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## Wichtige Regel
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Die klassische Modulstruktur bleibt erhalten.
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Das bedeutet:
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- Module bleiben unter `/modules/<modul>/`
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- der neue Desktop-Layer ist nur die neue Oberfläche
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- Module dürfen nicht ungeordnet in den Desktop-Core verschoben werden
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- gemeinsame Desktop-Mechaniken liegen nicht in Modulen, sondern im globalen Kern
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## Trennung
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Es gibt drei Ebenen:
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1. globales System
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2. Desktop-UI-Schicht
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3. klassische Module
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## Was nicht passieren soll
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- keine Vermischung von Fenster-Manager-Code mit Modulbusinesslogik
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- keine Skin-spezifischen Sonderlösungen in einzelnen Modulen
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- keine harte Kopplung zwischen alter Seitenstruktur und neuem Desktop-Verhalten
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- keine technische Abhängigkeit zu `Old-Nexus/`
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- keine Includes, Imports, Autoloading-Pfade oder Assets aus `Old-Nexus/`
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## Architekturregel
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Die neue Oberfläche muss so gebaut sein, dass:
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- Module später als Fenster gerendert werden können
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- Apps, Widgets und Seitenmodule aus einer gemeinsamen Registry kommen
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- Skins ausschließlich Layout, Stil und Interaktionsdetails definieren
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## Sonderregel für `Old-Nexus/`
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Wenn `Old-Nexus/` im neuen Projekt vorhanden ist, dann gilt verbindlich:
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- nur lesen und vergleichen
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- niemals direkt einbinden
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- niemals als Referenzpfad im Produktivcode verwenden
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- niemals als Dauerbestandteil der neuen Architektur einplanen
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||||
- nach Abschluss der Umsetzung wieder entfernen
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81
Umsetzung Neue UI/03_MIGRATION_BESTEHENDE_MODULE.md
Normal file
81
Umsetzung Neue UI/03_MIGRATION_BESTEHENDE_MODULE.md
Normal file
@@ -0,0 +1,81 @@
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||||
# Migration bestehende Module
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## Ziel
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Die bestehenden Module aus dem alten Nexus sollen als Basis in `desktop.kusche.berlin` verfügbar sein, damit sie dort später in die neue Oberfläche überführt werden können.
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## Wichtige Regel
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Die Übernahme erfolgt zweistufig:
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1. Rohkopie als Referenzbasis
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2. anschließende separate Anpassung im neuen Projekt
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## Empfohlener Zielordner im neuen Projekt
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- `temp/nexus-module-import/`
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## Was kopiert werden soll
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Mindestens:
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- `/modules/`
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- relevante globale Dokumentationsdateien
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- gegebenenfalls Referenzdateien aus `/src/`, wenn Modul-Helfer benötigt werden
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Zusätzlich möglich:
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- kompletter Altstand unter `Old-Nexus/`
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## Was zunächst nicht aktiv umgebaut werden soll
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- keine direkten Eingriffe in das alte Nexus-Projekt
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- keine halb fertige Mischform aus alter UI und neuer Desktop-UI
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- keine automatische Massenmigration ohne Sichtprüfung pro Modul
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- keine technische Nutzung von `Old-Nexus/` im neuen Produktivcode
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## Ziel nach dem Kopieren
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Im neuen Projekt gibt es:
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- die neue Desktop-Shell
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- die importierten Module als Rohbasis
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- optional `Old-Nexus/` als reine Sicht- und Erinnerungsbasis
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- eine schrittweise Anbindung pro Modul an das neue Fenstersystem
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## Empfohlener Migrationsablauf je Modul
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1. Modul aus Import-Basis prüfen
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2. benötigte Assets und Seiten identifizieren
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3. Modul in neue App-Registry eintragen
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4. Modul als Desktop-App definieren
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5. Modulansichten in Fensterlogik integrieren
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6. Skin-Verhalten testen
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## Wichtig für spätere Umsetzung
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Module werden nicht einfach als alte Seite verlinkt, sondern:
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- als App registriert
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- im Desktop geöffnet
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- mit Fenstertitel, Icon, Startverhalten und optionalen Widget-Anknüpfungen beschrieben
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Wenn `Old-Nexus/` vorhanden ist:
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- nur zum Nachschlagen alter Lösungswege verwenden
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- keine Pfadabhängigkeit darauf erzeugen
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- nichts daraus zur Laufzeit laden
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- nichts daraus direkt includen oder importieren
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## Mögliche App-Metadaten je Modul
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- `app_id`
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- `title`
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- `icon`
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- `entry_route`
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- `window_mode`
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- `default_width`
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- `default_height`
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- `supports_widget`
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- `supports_tray`
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||||
- `module_name`
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75
Umsetzung Neue UI/04_UMSETZUNGSPLAN_V1.md
Normal file
75
Umsetzung Neue UI/04_UMSETZUNGSPLAN_V1.md
Normal file
@@ -0,0 +1,75 @@
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||||
# Umsetzungsplan V1
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## Phase 1: Fundament
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- neues Projekt technisch vorbereiten
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- bestehende Ordnerstruktur anlegen
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- Desktop Shell als Root-Oberfläche bauen
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- Skin-System mit `Windows`, `Apple`, `Linux` vorbereiten
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- Keycloak-Anbindung einhängen
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## Phase 2: Desktop-Grundfunktionen
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- Desktop-Hintergrund
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- App-Icons
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- frei verschiebbare Icons
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- Dock oder Taskbar
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- Statusbereich
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- Uhr
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- erstes Hauptmenü
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## Phase 3: Fenster-Manager
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- Fenster öffnen und schließen
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- Fenster fokussieren
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- Fenster minimieren
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- Fenster maximieren
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- z-index-Verwaltung
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- Position und Größe merken
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## Phase 4: Inhaltssystem
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- App Registry
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- Widget Registry
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- Seitenmodule
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- persönliche Linklisten
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- öffentliches Home-Dashboard
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- persönliche Workspaces
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## Phase 5: Admin-Bereiche
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- globale Einstellungen
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- Widget-Verwaltung
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- Integrationen
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- Suchmaschinen
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- Apps
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- öffentliches Home-Dashboard
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## Phase 6: Modul-Anbindung
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- importierte Nexus-Module sichten
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- erste Module als Apps in der Desktop-Shell öffnen
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- Fenstertauglichkeit je Modul prüfen
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- langfristig modulweise an neues UX-Modell anpassen
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## V1-Minimalziel
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V1 ist erreicht, wenn:
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- Root die Desktop-Oberfläche ist
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- Login vorhanden ist
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- Desktop-Skins umschaltbar sind
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- Apps als Fenster geöffnet werden können
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- Admin globale Apps, Widgets, Integrationen und Suchmaschinen verwalten kann
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||||
- mindestens ein persönlicher Desktop pro Nutzer funktioniert
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- ein öffentliches Home-Dashboard existiert
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## Spätere Ausbaustufen
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- echte API-Datenquellen für Widgets
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- Benachrichtigungen
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- Kontextmenüs
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- Multi-Workspace
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- Drag-and-drop Widget-Layout
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- Desktop-Shortcuts
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- Datei- oder Objektverwaltung
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48
Umsetzung Neue UI/05_KEYCLOAK_LOGIN_UND_DESKTOP_LOGIN.md
Normal file
48
Umsetzung Neue UI/05_KEYCLOAK_LOGIN_UND_DESKTOP_LOGIN.md
Normal file
@@ -0,0 +1,48 @@
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||||
# Keycloak Login und Desktop Login
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## Ziel
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Nexus beziehungsweise `desktop.kusche.berlin` soll einen eigenen Login-Screen erhalten, der optisch wie ein Desktop-Login wirkt.
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## Technische Grundlage
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Keycloak bleibt weiterhin das Auth-System.
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Für `desktop.kusche.berlin` soll aber ein eigenes Keycloak-Theme verwendet werden.
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## Wichtige Leitlinie
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- technisch bleibt der Login ein Keycloak-Login
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- optisch wird er als eigenständiger Desktop-Login gebrandet
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- das Theme soll nur für diese Anwendung gelten
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## Zieloptik
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Der Login darf sich an Desktop-Systemen orientieren:
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- Hintergrundbild oder Wallpaper
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- zentrierte Login-Kachel
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- Benutzerwahl oder Benutzeranzeige
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- große Uhr oder Statusanzeige
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- Desktop-artige Übergänge
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## Was im neuen Projekt vorbereitet werden soll
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- Branding-Farben
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- Logos
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- Desktop-Login-Konzept
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- Übergabepunkte für Keycloak-Theme
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- Beschreibung der gewünschten UX
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## Was später am Keycloak-System zu tun ist
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- eigenes Login-Theme anlegen
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- Theme dem Nexus-Client oder Realm zuordnen
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- Templates, CSS und Assets anpassen
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- Desktop-Login visuell mit der Shell abstimmen
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## Wichtig
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Das Login-Theme gehört technisch nicht in die normale Desktop-Shell, sondern in das Keycloak-Theme-System.
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||||
Trotzdem soll es gestalterisch so wirken, als gehöre es direkt zu `desktop.kusche.berlin`.
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||||
44
Umsetzung Neue UI/06_STARTPROMPT_NEUE_SESSION.md
Normal file
44
Umsetzung Neue UI/06_STARTPROMPT_NEUE_SESSION.md
Normal file
@@ -0,0 +1,44 @@
|
||||
# Startprompt für neue Session
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||||
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||||
Nutze den folgenden Prompt in der neuen Session im Projekt `desktop.kusche.berlin`.
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||||
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```text
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||||
Bitte arbeite ausschließlich im neuen Projekt `desktop.kusche.berlin`.
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Wichtige Einstiegsdatei:
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- `START_HIER.md`
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Lies danach in dieser Reihenfolge:
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- `01_ZIELBILD_DESKTOP_UI.md`
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- `02_ORDNERSTRUKTUR_UND_GRUNDREGELN.md`
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||||
- `03_MIGRATION_BESTEHENDE_MODULE.md`
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||||
- `04_UMSETZUNGSPLAN_V1.md`
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||||
- `05_KEYCLOAK_LOGIN_UND_DESKTOP_LOGIN.md`
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||||
Rahmenbedingungen:
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- Die bestehende Ordnerstruktur soll sich an Nexus orientieren.
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- Die neuen Dateien im Projekt beschreiben das Zielbild verbindlich.
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||||
- Die Umsetzung erfolgt ausschließlich im neuen Projekt.
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||||
- Die bestehenden Nexus-Module sollen als Basis aus einer Import-Struktur verfügbar gemacht werden.
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||||
- Falls ein Ordner `Old-Nexus/` vorhanden ist, dient er ausschließlich als menschliche Referenz und Erinnerung an das alte System.
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||||
- `Old-Nexus/` darf niemals technisch eingebunden, importiert, included oder als Asset-/Code-Referenz verwendet werden.
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||||
- Die eigentliche Anpassung der Module erfolgt danach separat im neuen Projekt.
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||||
- Die neue Oberfläche ist eine Desktop-Shell, keine klassische Website.
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||||
- Root `/` soll die Desktop-Oberfläche sein.
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||||
- Skins sollen als `Windows`, `Apple`, `Linux` angelegt werden, technisch aber auf einer gemeinsamen Shell beruhen.
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||||
- Spätere Modul-Anbindung muss vorbereitet werden, aber die Shell ist zuerst zu bauen.
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Erste Aufgabe:
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1. Projektstruktur im neuen Projekt prüfen.
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||||
2. Falls nötig die Zielstruktur anlegen.
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3. Eine V1-Desktop-Shell scaffolden.
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||||
4. Skin-System vorbereiten.
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||||
5. Fenster-Manager, Dock oder Taskbar und Desktop-Icons als Kern aufsetzen.
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||||
6. Danach die Import-Basis der alten Module in `temp/nexus-module-import/` vorbereiten.
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Wichtig:
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||||
- keine Arbeiten mehr im alten Nexus durchführen
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- keine Modulmigration im Blindflug
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||||
- keine Vermischung von alter Website-Navigation und neuer Desktop-Interaktion
|
||||
- `Old-Nexus/` nur lesen, nie technisch verwenden
|
||||
```
|
||||
62
Umsetzung Neue UI/START_HIER.md
Normal file
62
Umsetzung Neue UI/START_HIER.md
Normal file
@@ -0,0 +1,62 @@
|
||||
# Start Hier
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||||
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||||
Diese Datei ist der Einstieg für die Umsetzung der neuen Desktop-Oberfläche in `desktop.kusche.berlin`.
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## Ziel
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||||
Nexus soll als neue Oberfläche nicht mehr wie eine klassische Website aufgebaut sein, sondern wie ein Desktop-System:
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||||
- Desktop-Shell als Hauptoberfläche
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- Fenster für Apps und Widgets
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||||
- Skin-System für `Windows`, `Apple`, `Linux`
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||||
- persönliche Dashboards
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||||
- öffentliches Home-Dashboard für nicht eingeloggte Nutzer
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||||
- globale Verwaltung für Widgets, Integrationen, Suchmaschinen und Apps
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||||
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||||
Die bestehenden klassischen Module aus Nexus sollen später in diese neue Oberfläche überführt werden, aber die Umsetzung erfolgt ausschließlich im neuen Projekt.
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## Reihenfolge der Dokumente
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Bitte diese Dateien in genau dieser Reihenfolge lesen:
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1. `START_HIER.md`
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2. `01_ZIELBILD_DESKTOP_UI.md`
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||||
3. `02_ORDNERSTRUKTUR_UND_GRUNDREGELN.md`
|
||||
4. `03_MIGRATION_BESTEHENDE_MODULE.md`
|
||||
5. `04_UMSETZUNGSPLAN_V1.md`
|
||||
6. `05_KEYCLOAK_LOGIN_UND_DESKTOP_LOGIN.md`
|
||||
7. `06_STARTPROMPT_NEUE_SESSION.md`
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||||
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||||
## Wichtig
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||||
- Die bestehende Ordnerlogik aus Nexus soll grundsätzlich beibehalten werden.
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||||
- Die Umsetzung erfolgt **nicht** mehr im alten Nexus-Projekt.
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||||
- Die bestehenden Module aus Nexus dienen als Basis und Referenz, sollen aber in `desktop.kusche.berlin` separat weiterentwickelt werden.
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||||
- Der neue UI-Layer ist eine neue Anwendungsschicht, kein Theme-Umbau des alten Systems.
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||||
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||||
## Erwartetes Vorgehen im neuen Projekt
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||||
- zuerst Architektur und Shell anlegen
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- dann Desktop-Grundsystem bauen
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||||
- dann globale Verwaltungsseiten
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- dann klassische Module schrittweise in die neue Shell einhängen
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## Basisübernahme aus Nexus
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Im neuen Projekt sollte ein temporärer Import-Ordner angelegt werden, zum Beispiel:
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- `temp/nexus-module-import/`
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||||
Dorthin werden die bestehenden Module aus Nexus zunächst nur kopiert, damit die Basis verfügbar ist. Die eigentliche Anpassung erfolgt danach separat im neuen Projekt.
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## Old-Nexus
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Zusätzlich kann im neuen Projekt ein Ordner `Old-Nexus/` liegen, in dem das alte System vollständig enthalten ist.
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Wichtige Regel:
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||||
- `Old-Nexus/` dient ausschließlich als menschliche Referenz und Erinnerung an die alte Entwicklung
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||||
- dort dürfen Beispiele, frühere Funktionen, Strukturen oder Hilfslogik nachgesehen werden
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||||
- `Old-Nexus/` darf aber niemals als technische Laufzeit- oder Build-Abhängigkeit verwendet werden
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||||
- es dürfen keine Includes, keine Imports, keine Asset-Referenzen, keine Pfadverweise und keine direkte Code-Nutzung auf `Old-Nexus/` zeigen
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||||
- der Ordner ist nur temporär und wird nach der Umsetzung wieder gelöscht
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||||
Reference in New Issue
Block a user