dadssad
This commit is contained in:
@@ -35,6 +35,7 @@ Zentraler Dokumentationsindex fuer das Projekt.
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- Keycloak bleibt das Auth-System.
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- API und Desktop laufen auf demselben Host. Zielpfad ist `(staging.)desktop.kusche.berlin/api/v1/...`.
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- der Theme-Handoff ist in [keycloak-theme-handoff.md](/home/lars/Schreibtisch/Projekte/desktop.kusche.berlin/docs/keycloak-theme-handoff.md) beschrieben.
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- das globale Admin-Debugging ist Teil der Desktop-Shell und wird nicht pro App als eigene Grundfunktion dupliziert
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## Dokumentationsregel
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@@ -51,3 +52,4 @@ Aktuell wichtig:
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- der Mining-Checker ist das erste als echtes Desktop-Modul angebundene Modul unter `modules/mining-checker/`
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- Modul-Assets koennen ueber einen gemeinsamen Auslieferungsweg aus dem Modul selbst geladen werden
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- die API bleibt vorerst auf demselben Host und wird nicht auf `api.desktop.kusche.berlin` ausgelagert
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- das gemeinsame Admin-Debug-Widget neben der Uhr ist der Standard fuer Live-Debugging in Desktop und Native-Apps
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@@ -28,6 +28,7 @@ Empfohlene Ergänzungen:
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- `/public/assets/desktop/`
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- globale Desktop-CSS
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- JavaScript für Fenster, Dock, Tray, Desktop-Interaktion
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- globale Debug-Infrastruktur fuer Admin-Widget, Debug-Bus und Debug-Fenster
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- `/partials/desktop/`
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- Desktop Shell
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- Window Templates
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@@ -51,6 +52,7 @@ Das bedeutet:
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- der neue Desktop-Layer ist nur die neue Oberfläche
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- Module dürfen nicht ungeordnet in den Desktop-Core verschoben werden
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- gemeinsame Desktop-Mechaniken liegen nicht in Modulen, sondern im globalen Kern
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- gemeinsame Debug-Grundlogik liegt ebenfalls nicht in Modulen, sondern im globalen Desktop-Core
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## Trennung
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@@ -64,6 +66,7 @@ Es gibt drei Ebenen:
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- keine Vermischung von Fenster-Manager-Code mit Modulbusinesslogik
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- keine Skin-spezifischen Sonderlösungen in einzelnen Modulen
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- keine eigene globale Debug-Basis je Modul oder App
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- keine harte Kopplung zwischen alter Seitenstruktur und neuem Desktop-Verhalten
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- keine technische Abhängigkeit zu `Old-Nexus/`
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- keine Includes, Imports, Autoloading-Pfade oder Assets aus `Old-Nexus/`
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@@ -75,6 +78,7 @@ Die neue Oberfläche muss so gebaut sein, dass:
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- Module später als Fenster gerendert werden können
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- Apps, Widgets und Seitenmodule aus einer gemeinsamen Registry kommen
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- Skins ausschließlich Layout, Stil und Interaktionsdetails definieren
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- globale Admin-Werkzeuge wie Debug als gemeinsame Desktop-Funktion bereitgestellt werden
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## Sonderregel für `Old-Nexus/`
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@@ -26,6 +26,8 @@ Rahmenbedingungen:
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- Die neue Oberfläche ist eine Desktop-Shell, keine klassische Website.
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- Root `/` soll die Desktop-Oberfläche sein.
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- Skins sollen als `Windows`, `Apple`, `Linux` angelegt werden, technisch aber auf einer gemeinsamen Shell beruhen.
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- Globale Desktop-Funktionen wie Admin-Debugging sollen zentral in der Shell liegen und nicht pro App neu gebaut werden.
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- Der Standard fuer Live-Debugging ist ein gemeinsames Admin-Debug-Widget neben der Uhr mit eigenem Debug-Fenster und gemeinsamem Debug-Bus.
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- Spätere Modul-Anbindung muss vorbereitet werden, aber die Shell ist zuerst zu bauen.
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Erste Aufgabe:
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@@ -40,5 +42,6 @@ Wichtig:
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- keine Arbeiten mehr im alten Nexus durchführen
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- keine Modulmigration im Blindflug
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- keine Vermischung von alter Website-Navigation und neuer Desktop-Interaktion
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- keine neue globale Debug-UI pro App bauen, wenn die Desktop-Shell diese Funktion zentral bereitstellen soll
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- `Old-Nexus/` nur lesen, nie technisch verwenden
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@@ -26,6 +26,7 @@ Verbindlich ist:
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- Desktop-Mechaniken zentral halten, nicht pro App duplizieren
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- Fensterverhalten konsistent halten
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- gemeinsame Standards fuer Fensterinhalte nutzen, sofern eine App kein bewusst eigenes UI benoetigt
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- globale Debug-Infrastruktur zentral halten und ueber alle Apps wiederverwenden
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- Begriffe in UI und Doku konsistent nach `CONTENT.md` verwenden
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- Apps als bereitgestellte Systemfunktionen denken, nicht nur als sichtbare Fenster
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- Unterschiede zwischen `App`, `Infobereich` und `Widget-Bereich` sauber trennen
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@@ -41,6 +42,7 @@ Verbindlich ist:
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- keine Rueckbauten bestehender Desktop-Mechaniken ohne ausdrueckliche Entscheidung
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- keine Vermischung von Modul-Businesslogik mit globalem Desktop-Core
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- keine Skin-Sonderlogik direkt in einzelnen Apps, wenn sie global loesbar ist
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- keine neue globale Debug-Grundlogik pro App, wenn der Desktop-Debug-Bus und das zentrale Debug-Fenster genutzt werden koennen
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- keine nur lokalen README-Informationen ohne zentrale Uebernahme der wichtigen Punkte
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- keine Hilfeinhalte nur in Chatverlaeufen oder Ad-hoc-Notizen belassen
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- keine produktive Architekturabhaengigkeit zu `Old-Nexus/` oder vergleichbaren Altbestaenden
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@@ -51,6 +53,7 @@ Verbindlich ist:
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- `modules/<modul>/` bleibt Ort fuer klassische Module
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- globale Desktop-Mechaniken liegen im gemeinsamen Kern
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- globale Modul-Helfer duerfen im gemeinsamen Kern liegen, Fachlogik aber nicht
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- globale Debug-Steuerung fuer Admins liegt im Desktop-Core; Aktivierung erfolgt ueber das gemeinsame Debug-Widget neben der Uhr
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- API und Desktop teilen sich im aktuellen Zielbild denselben Host; offizielle Basis ist `/api/v1/...`
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- Skins definieren Darstellung und Interaktionsdetails, nicht die Fachlogik
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- Hilfe- und Inhaltsdateien sollen spaeter maschinenlesbar oder zumindest klar strukturierbar in einen Hilfebereich ueberfuehrt werden koennen
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@@ -76,3 +79,5 @@ Bei jeder groesseren Aenderung ist zu pruefen:
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- Benutzerdaten sollen spaeter sauber in LDAP oder Keycloak geschrieben werden
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- Standard-Fensterinhalte sollen ein gemeinsames Design nutzen
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- Desktop-Nutzereinstellungen liegen in einer eigenen Tabelle mit erkennbarem `_user_data`-Suffix
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- das globale Admin-Debug-Fenster ist der Standardweg fuer Live-Debugging in Desktop und Native-Apps
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- Debug-Tracking soll nur waehrend eines geoeffneten globalen Debug-Fensters laufen; der letzte Status soll einen Reload pro Benutzer ueberstehen
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