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2026-06-22 01:16:50 +02:00
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@@ -35,6 +35,7 @@ Zentraler Dokumentationsindex fuer das Projekt.
- Keycloak bleibt das Auth-System.
- API und Desktop laufen auf demselben Host. Zielpfad ist `(staging.)desktop.kusche.berlin/api/v1/...`.
- der Theme-Handoff ist in [keycloak-theme-handoff.md](/home/lars/Schreibtisch/Projekte/desktop.kusche.berlin/docs/keycloak-theme-handoff.md) beschrieben.
- das globale Admin-Debugging ist Teil der Desktop-Shell und wird nicht pro App als eigene Grundfunktion dupliziert
## Dokumentationsregel
@@ -51,3 +52,4 @@ Aktuell wichtig:
- der Mining-Checker ist das erste als echtes Desktop-Modul angebundene Modul unter `modules/mining-checker/`
- Modul-Assets koennen ueber einen gemeinsamen Auslieferungsweg aus dem Modul selbst geladen werden
- die API bleibt vorerst auf demselben Host und wird nicht auf `api.desktop.kusche.berlin` ausgelagert
- das gemeinsame Admin-Debug-Widget neben der Uhr ist der Standard fuer Live-Debugging in Desktop und Native-Apps

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@@ -28,6 +28,7 @@ Empfohlene Ergänzungen:
- `/public/assets/desktop/`
- globale Desktop-CSS
- JavaScript für Fenster, Dock, Tray, Desktop-Interaktion
- globale Debug-Infrastruktur fuer Admin-Widget, Debug-Bus und Debug-Fenster
- `/partials/desktop/`
- Desktop Shell
- Window Templates
@@ -51,6 +52,7 @@ Das bedeutet:
- der neue Desktop-Layer ist nur die neue Oberfläche
- Module dürfen nicht ungeordnet in den Desktop-Core verschoben werden
- gemeinsame Desktop-Mechaniken liegen nicht in Modulen, sondern im globalen Kern
- gemeinsame Debug-Grundlogik liegt ebenfalls nicht in Modulen, sondern im globalen Desktop-Core
## Trennung
@@ -64,6 +66,7 @@ Es gibt drei Ebenen:
- keine Vermischung von Fenster-Manager-Code mit Modulbusinesslogik
- keine Skin-spezifischen Sonderlösungen in einzelnen Modulen
- keine eigene globale Debug-Basis je Modul oder App
- keine harte Kopplung zwischen alter Seitenstruktur und neuem Desktop-Verhalten
- keine technische Abhängigkeit zu `Old-Nexus/`
- keine Includes, Imports, Autoloading-Pfade oder Assets aus `Old-Nexus/`
@@ -75,6 +78,7 @@ Die neue Oberfläche muss so gebaut sein, dass:
- Module später als Fenster gerendert werden können
- Apps, Widgets und Seitenmodule aus einer gemeinsamen Registry kommen
- Skins ausschließlich Layout, Stil und Interaktionsdetails definieren
- globale Admin-Werkzeuge wie Debug als gemeinsame Desktop-Funktion bereitgestellt werden
## Sonderregel für `Old-Nexus/`

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@@ -26,6 +26,8 @@ Rahmenbedingungen:
- Die neue Oberfläche ist eine Desktop-Shell, keine klassische Website.
- Root `/` soll die Desktop-Oberfläche sein.
- Skins sollen als `Windows`, `Apple`, `Linux` angelegt werden, technisch aber auf einer gemeinsamen Shell beruhen.
- Globale Desktop-Funktionen wie Admin-Debugging sollen zentral in der Shell liegen und nicht pro App neu gebaut werden.
- Der Standard fuer Live-Debugging ist ein gemeinsames Admin-Debug-Widget neben der Uhr mit eigenem Debug-Fenster und gemeinsamem Debug-Bus.
- Spätere Modul-Anbindung muss vorbereitet werden, aber die Shell ist zuerst zu bauen.
Erste Aufgabe:
@@ -40,5 +42,6 @@ Wichtig:
- keine Arbeiten mehr im alten Nexus durchführen
- keine Modulmigration im Blindflug
- keine Vermischung von alter Website-Navigation und neuer Desktop-Interaktion
- keine neue globale Debug-UI pro App bauen, wenn die Desktop-Shell diese Funktion zentral bereitstellen soll
- `Old-Nexus/` nur lesen, nie technisch verwenden
```

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@@ -26,6 +26,7 @@ Verbindlich ist:
- Desktop-Mechaniken zentral halten, nicht pro App duplizieren
- Fensterverhalten konsistent halten
- gemeinsame Standards fuer Fensterinhalte nutzen, sofern eine App kein bewusst eigenes UI benoetigt
- globale Debug-Infrastruktur zentral halten und ueber alle Apps wiederverwenden
- Begriffe in UI und Doku konsistent nach `CONTENT.md` verwenden
- Apps als bereitgestellte Systemfunktionen denken, nicht nur als sichtbare Fenster
- Unterschiede zwischen `App`, `Infobereich` und `Widget-Bereich` sauber trennen
@@ -41,6 +42,7 @@ Verbindlich ist:
- keine Rueckbauten bestehender Desktop-Mechaniken ohne ausdrueckliche Entscheidung
- keine Vermischung von Modul-Businesslogik mit globalem Desktop-Core
- keine Skin-Sonderlogik direkt in einzelnen Apps, wenn sie global loesbar ist
- keine neue globale Debug-Grundlogik pro App, wenn der Desktop-Debug-Bus und das zentrale Debug-Fenster genutzt werden koennen
- keine nur lokalen README-Informationen ohne zentrale Uebernahme der wichtigen Punkte
- keine Hilfeinhalte nur in Chatverlaeufen oder Ad-hoc-Notizen belassen
- keine produktive Architekturabhaengigkeit zu `Old-Nexus/` oder vergleichbaren Altbestaenden
@@ -51,6 +53,7 @@ Verbindlich ist:
- `modules/<modul>/` bleibt Ort fuer klassische Module
- globale Desktop-Mechaniken liegen im gemeinsamen Kern
- globale Modul-Helfer duerfen im gemeinsamen Kern liegen, Fachlogik aber nicht
- globale Debug-Steuerung fuer Admins liegt im Desktop-Core; Aktivierung erfolgt ueber das gemeinsame Debug-Widget neben der Uhr
- API und Desktop teilen sich im aktuellen Zielbild denselben Host; offizielle Basis ist `/api/v1/...`
- Skins definieren Darstellung und Interaktionsdetails, nicht die Fachlogik
- Hilfe- und Inhaltsdateien sollen spaeter maschinenlesbar oder zumindest klar strukturierbar in einen Hilfebereich ueberfuehrt werden koennen
@@ -76,3 +79,5 @@ Bei jeder groesseren Aenderung ist zu pruefen:
- Benutzerdaten sollen spaeter sauber in LDAP oder Keycloak geschrieben werden
- Standard-Fensterinhalte sollen ein gemeinsames Design nutzen
- Desktop-Nutzereinstellungen liegen in einer eigenen Tabelle mit erkennbarem `_user_data`-Suffix
- das globale Admin-Debug-Fenster ist der Standardweg fuer Live-Debugging in Desktop und Native-Apps
- Debug-Tracking soll nur waehrend eines geoeffneten globalen Debug-Fensters laufen; der letzte Status soll einen Reload pro Benutzer ueberstehen